Samuels Blog

Ein Blog über meine Erfahrungen und Neuigkeiten mit Computern und Technik 
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mein GPG-Key

Meinen public-Key für gpg kann man zugeschickt bekommen, indem man mir eine Mail an "samuel [punkt] brack [plus] getgpg [minus] public [at] gmail [punkt] com" schickt. Ein kurzer Satz, warum man diesen benötigt, wäre wünschenswert.

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nützliche Firefox-Addons

Nachdem hier ja schon seit längerem Sendepause war, habe ich nun wieder ein Thema gefunden, das mich seit einiger Zeit interessiert: Welche Firefox-Addons gibt es, mit denen man seinen Browser verbessern kann? Nach einigem Ausprobieren habe ich hier eine kleine Liste der für mich wichtigen Addons zusammengestellt, die natürlich jederzeit erweiterbar ist:


1. AdBlock Plus

Der Klassiker unter den Erweiterungen ist praktisch und nützlich wenn man sich durch die tonnenweise einfallende Werbung im Web gestört fühlt und bietet dank solider vorkonfigurierter Filterlisten auch schon die sinnvollsten Blocks an. Man kann auch durch einen einfachen Klick neben jede Werbung, Flash-Animation etc. diese ausblenden und dauerhaft sperren lassen., es gibt natürlich auch White- und Blacklists.

2. ChatZilla

Ein schlanker IRC-Client, der mir sowohl unter Kubuntu als auch unter VIsta wertvolle Dienste liefert und einfach zu bedienen ist. Außerdem durch viele Einstellmöglichkeiten anpassbar und mit Skripten für alles mögliche erweiterbar.

3. Download Statusbar

Der mitgelieferte Downloadmanager von Mozilla ist ja schön und gut, jedoch passt er nicht wirklich irgendwo in ein offenes Browserfenster und stört im Vordergrund oft. Daher habe ich diese Erweiterung installiert, damit kann man die Downloads oberhalb der Statusleiste platzsparend anordnen und verliert dabei nicht den Überblick.

4. FireGestures

Eines meiner Lieblingsaddons, ohne das ich um ca. 10% langsamer wäre ;-) Es implementiert Mausgesten für viele triviale Dinge (Link in neuem Tab öffnen, Bild speichern unter etc.) einfach und natürlich frei konfigurierbar. Ich benutze Mausgesten mittlerweile sehr häufig und gerne.

5. Fission

Ein Plugin, das die Ladeanzeige von der Status- in die Adresszeile verschiebt und als Hintergrundsbalken der URL den Ladefortschritt anzeigt.

6. Flagfox

Ein Icon, das in Form einer Landesfahne zeigt wo der angesurfte Server steht. Beim Drüberfahren mit der Maus kommen außerdem u.a. die IP-Adresse der Website und der Landesname zum Vorschein.

7. is.gd-Creator

Ein kleines Plugin, das als Schaltfläche und im Kontextmenü installiert wird. Man kann damit von der aktuellen URL (bzw. dem rechtsgeklickten Link) eine is.gd-Kurzadresse erstellen, die automatisch in der Zwischenablage gespeichert wird. (sehr zum Leidwesen mancher Chatpartner, die fast nur noch solche Links bekommen *g*)

8. Linkification

Ein Tool, das aus Links die im Text stehen, anklickbare Links macht. Gebraucht wird das z.B. manchmal in Foren, wo keine Direktlinks erlaubt sind und man sich normalerweise mit Copy-Paste behelfen muss.

9. Read it later

Wer mehrere Websites, Artikel usw. hintereinander lesen will, kann sich mit diesem Werkzeug viel Zeit und Nerven beim herumklicken in der History sparen. Read it later legt eine temporäre Bookmarkliste an und zeigt diese dem Surfer. Wenn man dann eine Seite angesehen hat, wird diese wieder vom Index genommen.

10. Speed Dial

Dieses Plugin ist wohl von Opera abgeschaut, in einem eigenen Tab kann man (standardmäßig 9) Websites als große Vorschaubilder anlegen lassen, die man oft benötigt. Diese werden auf Wunsch auch in unterschiedlichen Intervallen aktualisiert und vieles mehr. So behält man recht gut den Überblick über die Seiten, die man noch lesen möchte.

11. Tab Mix Plus

Dieses Plugin erlaubt es den Tabs (fast) alles anzutrainieren, z.B. verschiedene Farben, automatische Aktualisierung uvm.

12. Tab Popup

Tab Popup zeigt ein Vorschaubild eines Tabs wenn man mit der Maus drüberfährt und erinnert an Vorschaufunktionen aus dem Betriebsystem, in dem das ganze mit Fenstern passiert.

13. Torbutton

Schaltet Tor mit einem Mausklick in die Statusleiste Tor ein und aus.

14. TwitterFox

Greift über die Twitter API auf Twitter.com zu und lässt sowohl die Feeds anderer mitlesen, als auch selbst Beiträge verfassen und abschicken.

15. YouPlayer

Eine Sidebaranwendung, in der Youtube-Playlists per Drag & Drop zusammengestellt und abgespielt werden können, außerdem kann man so links ein Video schauen und rechts weitersurfen.


Themes habe ich keine zusätzlichen installiert (nachdem ich damit schon schlechte Erfahrungen in Form eines Absturzes gemacht habe), da reicht mir mein Standardgrau ;-)

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Facebook mit neuem Layout

Seit kurzem ist bei Facebook oben ein Link zu sehen, über den man zum neuen Design gelangt. Die linke und die rechte senkrechte Spalte wurden offensichtlich zusammengelegt und an den rechten Rand verschoben. Der Hauptteil kann so breiter werden und breitet sich auch nach links aus.
In seinem eigenen Profil kann man nun sofort seinen Status angeben (ähnlich wie bei twitter.com) und muss die Funktion nicht in den Menüs suchen. Die Profilseite ist in Tabs eingeteilt, welche auch verändert werden können und deren Anzahl variabel ist. Die erste davon ist die Pinnwand, die sowohl alle geposteten Einträge als auch klassische Freundeseinträge beinhaltet. Der Tab "Info" zeigt die persönlichen Angaben an. Auch die Gruppenliste ist dort versteckt. Bei "Fotos" sind die bisherigen Fotogalerien übersichtlich angelegt, das ganze wirkt aufgeräumt. Unter "Felder" finden sich restliche Anwendungen (zum Beispiel die posterous-Anwendung); es lassen sich außerdem weitere Tabs hinzufügen.
Die Funktion "Profilbanner" sehe ich auch zum ersten Mal und konnte sie im alten Design auch bisher nicht finden. Profilbanner sind kleine Banner mit den elementaren Facebook-Informationen über sich selbst, die im Web verbreitet werden sollen/dürfen.
Im Profil selbst wiederum ist das Design so aufgeteilt, dass links die senkrechte Informationsleiste steht (die übrigens alle Freunde anzeigt, nicht nur die aus dem eigenen Netzwerk), in der Mitte und rechts befindet sich wie gehabt der Hauptteil.
Die Suchbox links oben ist verschwunden, sie wanderte nach rechts in den Header (wie bei den meisten Websites).

Insgesamt gefällt mir das neue Design besser, da es durch noch mehr Schlichtheit und Übersichtlichkeit überzeugen kann. Allerdings sind nun Dinge wie die Gruppenliste schwieriger zu finden, dies wäre zum Beispiel noch verbesserungswürdig.

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Goosh - Google ohne GUI

Schon seit längerem kenne ich goosh.org, eine Bedienmöglichkeit für Google ohne GUI. Der Name soll wohl Google Bash bedeuten, also eine Kommandozeile für Google. Die Bedienung ist denkbar einfach, man muss lediglich das gesuchte Wort oder allgemein den Begriff (die Begriffe) eintippen und auf "Enter" drücken. Damit startet man eine Websuche mit standardmäßigen 4 Ergebnissen. Über die angegebenen Kommandos (z.B. "i" oder "image" für die Bildersuche), die alle über "h" oder "help" abgerufen werden, kann man einige Suchtypen, die von Google natürlisch schon bekannt sind, nutzen. Man kann sich mittlerweile auch bei Google Accounts anmelden und sogar mit GMail E-Mails verfassen, aber diese Features scheinen noch nicht ganz ausgereift zu sein.
Die Links auf Fotos werden wie gewohnt mit Thumbnails versehen, Videos auch. Bei diesen wird beim Öffnen das gewählte Video in Vollbildgröße angezeigt, ist meiner Meinung nach nicht die beste Lösung, vor allem aus Qualitätsgründen. Über "set" lassen sich verschiedene Dinge, wie die Sprache ("set lang de"), die Anzahl der Treffer und vieles mehr einstellen. Das GMail-Feature zeigt ein kleines Fenster (wahrscheinlich einen IFrame), der die Mobilversion von GMail anzeigt. Dazu reicht es, mit seinem Konto bei Goole über den Browser angemeldet zu sein, die goosh muss man dafür nicht extra bemühen.
Die History wird wie in fast jeder Shell mit der Pfeil-hoch und der Pfeil-runter-Taste bedient, ein Keyword wird durch <TAB> vervollständigt.

Die goosh gefällt mir persönlich gut, da man so Google ohne eine (manchmal) ladeintensive GUI bedienen kann wenn man Zeit sparen möchte aber eben ohne iGoogle abzuschalten, das wiederum in Momenten der Informationsfülle benötigt wird. Außerdem ist es ein nettes Projekt und glänzt durch übersichtliche Gestaltung.

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interessantes Feature von Javascript

Heute in Ehrensenf wurde ich auf einen Blogeintrag aufmerksam, in der beschrieben wird wie man lokal Websites verändern kann ohne den kompletten Content zu kopieren oder ähnliches zu tun. Man muss dabei einfach den Javascript-Code

javascript:document.body.contentEditable='true';
document.designMode='on'; void 0


in die URL-Zeile des Browsers einfügen und "Enter" drücken. Dadurch wird der Schreibschutz wohl aufgehoben und die Website kann beliebig editiert werden. Zwar ein sinnloses Feature (oder fällt jemanden eine sinnvolle Anwendung ein?) aber eventuell zu gebrauchen, um andere mit "interessanten" Siteinhalten zu überraschen.

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